Manchmal denk’ ich an die Zeit
denk’, wie glücklich wir gelebt
Manchmal denk’ ich, es wär’ Zeit
dass einer mal die Zeit rückdreht
Manchmal denk’ ich was gewesen
und wein’ dem Glücke hinterher
Manchmal denk’ ich wie’s gewesen
und denk’, ich möchte nimmermehr
Manchmal möcht’ ich nimmermehr
denken was gewesen
Möcht’ vergessen all die Zeit
dass nur die Zukunft mir noch bleibt
denn die kann keiner lesen.
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Die Sterne, die begehrt man nicht,
Man freut sich ihrer Pracht.
Johann Wolfgang v. Goethe
“Raus hier”, “was anderes sehen”, “neue Erfahrungen sammeln”. Ein Städtetripp mal anders, eine Spur auf-sich-selbst-gestellt-sein, Grenzerfahrung leicht gemacht. Eine kleine Idee, die mir gerade gekommen ist…:
Man hole sich ein Zugticket in eine fremde, nicht allzu nahe Stadt, ziehe sich an und nehme nichts mit als: den Personalausweis, das Zugticket, einen Stift und ein Notiz- oder Tagebuch. Insbesondere: kein Geld, kein Handy, keine Schlüssel, keine EC- oder Kreditkarten, nichts, gar nichts.
Und dann, ab in den Zug, das Zugticket nutzen, die letzte Chance auf Mobilität. Und dann? Wie würde es wohl weiter gehen? Wie gelänge es, wieder in die Heimat zurückzukehren?
Kategorie Allgemein // 3 Meinungen »
Das, was man meint, und das, was ankommt, sind leider viel zu oft zwei vollkommen unterschiedliche Dinge…
Kategorie Momente, Persönlich // Eine Meinung »
Und tu mir bitte ein’n Gefallen,
denk’ an mich wenn du denkst
Manchmal spür’ ich, dass du hiner mir stehst
aber es ist so, dass du fehlst
Tomte - “Es ist so, dass du fehlst“