Vom Schwunde der Bewunderung

So viele Menschen gab es früher, welchen ich nachstreben wollte, die ich bewunderte — sie bewunderte ob ihrer Freunde, ihrer Normalität, oder auch ob ihrer Fähigkeit, sich ach so leicht ins soziale Kollektiv einzufügen.

Und heute? Bewunder ich nun nicht mich selbst am Meisten? Oder, bewunder ich noch einzig solche Leute, die’s zu etwas gebracht haben? Professoren und Geschäftsmänner da allen voran?

Natürlicher Wandel von Pupertät zu Erwachsen sein, oder wachsende Selbstsucht und Egoismus?

Und, die Konsequenzen?

Eine Reaktion zu “Vom Schwunde der Bewunderung”

  1. kickino

    Selbstfindung. Finde dich selbst. Leb’ dein Leben.
    Versuch’ nicht Menschen nach zu eifern, denn ihr Leben ist nicht deines.
    Du hast deinen eigenen Weg vor dir. Eigene Pfade. Eigene Wegkreuzungen, eigene Entscheidungen. Dies kann dir niemand abnehemen.

    Bewundere dich selbst! Schau’ zurück auf das was du schon geleistet hast, auf das.. was du noch leisten wird; was du erreicht hast, worauf du stolz sein kannst!

    Ich glaube auch, dass dies ein natürlicher Wandel ist vom “Ich-wär-auch-gern-normal” hinzu “Ich-bin-ein-Unikat!-und-steh’-dazu”. Hat in meinen Augen nix mit Egoismus oder Selbst-Verliebtheit zu tun…

Einen Kommentar schreiben