Zu viel Sinn

Wenn ich tief traurig bin und betrübt; der einst so schöne Tag trist und schwarz geworden ist, und ich im Zug verzweifelt vor mich hin dämmer — da plötzlich erklettert ein kleines Kind seinen Sitz und grinst mich freundlich an aus großen, blauen Augen, und im selben Moment bricht die Sonne durch die grauen Wolken und leuchtet in mein Angesicht, und ich denke plötzlich, dass alles nur halb so schlimm ist, noch nichts verloren ist; da verschwinden auch in mir die so schweren, tiefschwarzen Regenwolken.

In Momenten wie diesen macht alles einfach nur zu viel Sinn, als dass es keinen Gott geben könnte!

15 Reaktionen zu “Zu viel Sinn”

  1. Annelie

    Zwar teile ich nicht die Auffassung, dass es so etwas wie “Gott” gibt, dennoch bin ich mittlerweile der Ansicht, dass es so etwas wie “Schicksal” gibt. Ich gehe mit diesem Wort gern vorsichtig um, weil ich es hasse, wenn Menschen sagen “Ja, das war jetzt Schicksal, ich hätte es nicht ändern können” - sie schieben diese Angelegenheit quasi davor, um nicht zugeben zu müssen, dass der letzte Funke oder ähnliches auch in ihrer Macht gestanden hätte.
    Ich meine das eher so, dass gewisse Dinge immer zu einer ganz bestimmten Zeit kommen und gehen. Und das es einen Sinn hat, wie du eben schon sagtest. ;-) Warum ich das hier schreibe, ist eigentlich meine “durchaus tolle” Erkenntnis, dass man für so etwas richtige Gedankenkopplung, Aufmerksamkeit und Interpretation benötigt. Manche Menschen sind für sowas überhaupt nicht empfänglich, aber warum eigentlich? Ich denke nicht, dass man dafür an Gott glauben muss. Ich glaube, man braucht eine gewisse Sensibilität dafür.
    Aber wie zwar noch nicht gesagt, aber gemeint, es sind die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen - und wenn es “nur” ein Sonnstrahl oder ein fröhliches Kind ist.
    Leider warten viel zu viele auf die wirklich großen Augenblicke im Leben, und verpassen die Kleinigkeiten, die man zusammenpuzzeln kann und “glücklich” sein kann.

    In diesem Sinne,
    ein wenig schlafplätscherndes Gedankenwirrwarr von meiner Seite
    lg Annelie

  2. Jackettfritze

    Hey, danke für deine Antwort! :-) Tses, dass sich hier mal noch wer herverirrt… *gg*

    Ja, du hast vollkommen recht: Gott, Schicksal… in diesem Sinne meinen wir alle das Selbe. (Und irgendwie fällt mir da auch immer eine Stelle bei Faust ein… naja. *g*) Und ja, es ist arg gefährlich, sich dann auf “Schicksal” oder ähnlichem auszuruhen. Am Schlimmsten ist dann wohl der Gedanke: “ach, es ist doch eh alles vorherbestimmt, wieso soll ich mich denn dann noch anstrengen”… Naja, blödes Halbwissen *g*

    – Du hast dich gefragt, wieso manche Leute für solche Dinge wie “die kleinen Momente” völlig unsensibel sind… Ich denke, man muss eben doch an so etwas glauben; muss also auch bereit sein, zuzugeben, dass eben nicht alles im Leben durch Formeln beschreibbar ist, und dass man nicht alles im Leben durch eigenes Handeln und eigene Entscheidungen kontrollieren kann.

    Ich denke, gerade Menschen, die - wie man so schön sagt - “mitten im Leben stehen”, also ihrer Karriere hinterherjagen und dabei gar zu sehr auf das Gefühl (und das Fühlen) verzichten, sind extrem anfällig für so etwas… Ich denke es ist wichtig immer zu wissen, dass gerade die kleinen und einfachen Sachen die größte Freude bereiten können; nicht Geld und nicht Erfolg. Ein Urlaub mit Rucksack, Zelt und Schlafsack, und nicht auf dem Luxusdampfer mit Masseur und Schiffscasino.

    Ach naja. Vielleicht fehlt mir aber auch einfach nur der Rausch von Geld und Luxus, um das zu verstehen ;)

    Na dann mal noch viel Spaß und so :)
    Felix

  3. Annelie

    Tja, manche Seiten lohnen eben;-) (umso mehr tun es nicht!)

    Ich habe schon allzu viele Menschen gesehen, die Geld und Luxus besaßen - es aber immer weniger zu schätzen wussten. An dieser Stelle sollte man Sinn und Unsinn von Krankheiten wissen. Ich finde es immer sehr interssant zu sehen, dass Menschen immer körperlich (und damit als Konsequenz von seelischer Krankheit) krank werden, um danach zu erkennen (weil Krankheit ja heutzutage die fast einzige richtige “Auszeit” im hektischen Leben ist), dass so vieles falsch gelaufen ist. Ich denke, man erkrankt nicht zufällig. Aber vielleicht führt das auch zu weit…

    lg annelie

  4. Jackettfritze

    Wo wir wieder beim Schicksal wären. Wobei es eben auch so ist, dass die Ursachen für bestimmte Krankheiten gerade auch die häufigsten Symptome eines falschen Lebensstils sind — Stress, Hektik, schlechte Ernährung, zu wenig Zeit, zu wenig Ausgleich.

    Hm. “Symptome für einen falschen Lebensstil”… Das klingt, als wären bestimmte Arten, sein Leben zu führen, selbst eine Krankheit. (Also irgendwie auch wie du schon sagtest: “als Konsequenz von seelischer Krankheit”…)

    – Aber irgendwie erinnert mich das mit Geld und Luxus auch gerade etwas an diesen deutschen Film, der heut abend auf Sat.1 kam, “Nackt”, den ich richtig schön und genial fand…

    Lieben Gruß nach Erfurt!
    Felix

  5. Annelie

    Ach, der kam heute? Na so ein Mist ;-) Aber tatsächlich, guter Film mit viel unterschwelliger Tragik. Ich muss zugeben, ich habe eine Schwäche für gute (!) deutsche Filme. Sagt Dir “Kammerflimmern” oder “4 Minuten” was? Für meinen Geschmack sehr sehenswert! (also nur zu empfehlen ;-))

    Naja, ich finde das Thema Seele ganz schön interessant, fast schon sehr faszinierend. Um jetzt mal einen Sprung von Schicksal zur Seele zu machen. Wirkt immer etwas abgedreht, aber meiner Meinung nach (und jetzt gebe ich meine Abgedrehtheit auch gern zu, aber es ist bewiesen! ;-) ) muss man gar nicht krank werden. Schonmal aufgefallen, dass zufriedene Menschen total selten krank sind? Und wenn man quasi auf seine “Seelischen Hilferufe” nicht hört, entstehen dann so psychosomatische Sachen. Weil irgendwie muss ja das seelische Unbehagen ausgedrückt werden, dann eben mit dem Mittel des Körpers. Sehr interessant alles.

    lg annelie

  6. Jackettfritze

    Weder “Kammerflimmern”, noch “4 Minuten”. Aber die — kommen auf meine Liste, muharhar. *gg* Was deutsche Filme angeht finde ich, dass sie mitunter einen ganz eigenen, dennoch erstaunlich konsequenten Stil vorweisen, so eine ganz eigene geschmackliche Note, die ich mitunter extrem charmant und liebenswürdig finde. Aber ja, es gibt auch hier einiges an schlechten Filmen, naja. (Schade find’ ichs nur wenn manche dann die deutschen Filme grundsätzlich für schlecht und nicht sehenswert befinden. Hm.)

    Was die Seele angeht: es ist tatsächlich so, dass innere Ausgeglichenheit und auch die Fähigkeit, in sich “hineinzuhorchen”, sehr viel zur eigenen Gesundheit beitragen… Aber doch glaube ich nicht, behaupten zu können, dass man “gar nicht krank werden muss”. Denn ich für mich habe leider noch kein Patentrezept gefunden, innerlich stets ausgeglichen zu sein; und so habe auch ich gerade mit mir arg zu kämpfen, dass ich wieder etwas ausgeglichener werde….. (– Jaja ich weiß: dafür zu kämpfen ist eigentlich ein Widerspruch in sich.) Jedenfalls… Balance ist alles, und vermutlich gehört da jede Menge dazu: Karriere, Freunde, Liebe, Ernährung, Sport, Einstellung zu sich selbst. Oder? Also, ich meine bei dir herausgelesen zu haben, dass du innere Ruhe für gar nicht so schwer zu erreichen befindest…?

    Grüßle (und ‘ne gute Nacht!),
    Felix

  7. Annelie

    Theoretisch nein. aber in der Realität ist das weitaus schwerer und zumindest für mich kein wesentliches Ziel für mein Leben. Man wird doch viel zu oft von viel zu vielen seltsamen,komischen und irgendetwas-in-sich-auslösenden Momenten und Situationen aus der Bahn geworfen und hat innerlich vielleicht manchmal heftig damit zu “kämpfen”, es zu akzeptieren, den Sinn zu verstehen und daraus zu lernen (Schicksal?!). Eine gewisse Ausgeglichenheit ist da natürlich von Vorteil. Yoga bringt da recht wenig meiner Erfahrung nach ;-)
    Deswegen vielleicht besser Tiefen überwinden und daraus lernen und Höhen genießen. Kommt mit der Erfahrung und Reife eigentlich mehr innere Ausgeglichenheit?Hm…

    Gutes Nächt’ele :-)
    Annelie

  8. Jackettfritze

    Aber ist es nicht gerade auch ein, sagen wir, Vorteil von solcher innerer Ausgeglichenheit, dass man auch Tiefen wesentlich besser wegstecken kann und sich von ihnen nicht so stark überrumpeln lassen braucht?

    Wo mir da und bei dem Stichwort “Schicksal” doch auch auffällt, dass es wohl auch sehr viel mit der eigenen Einstellung und auch damit, woran man eben so glaubt, zu tun hat. Ich meine… nicht nur einmal hat mir der feste Glaube daran, dass das, was da so mit mir passiert einen tieferen Sinn hat; dass es eine (sogenannte) höhere Macht (sei es nun Gott, Natur, Schicksal, whatever) so gewollt hat, und dass es gut so war, auch wenn ich das im Moment nicht einsehen kann… Vielleicht gehört ja auch gerade das dazu.

    Und schon damit dann auch ein ganzes Stück Erfahrung und Reife, die man ja für solche Einsichten schon ein wenig braucht, denke ich.

    Wobei ich mich sowieso manchmal frage, wieviel Respekt man so eigentlich vor Reife und Erfahrung haben sollte. Gerade jetzt, da ich mit zwei Leuten in einer WG lebe, die doch noch ein kleines Stück älter sind als ich, frage ich mich, wieviel so ein oder zwei Jahre mehr oder weniger gelebt eigentlich ausmachen; wie sehr man sich in dieser Zeit (vorallem unterschwellig, in Bezug auf Wünsche, Einstellungen, Ansichten, auch Verhalten etc.) verändern kann. Weiterentwickeln kann.

    Und wie viel Unterschied dann nicht 2, sondern beispielsweise 20 Jahre machen.

    Und bei solchen Gedanken frage ich mich dann schon, wie wenig ich eigentlich weiß, und wie überheblich ein gewisser Stolz auf das, was man so weiß und kennt und meint, eigentlich sein kann…

    In diesem Sinne, hoffentlich wirklich gut’ Nacht ;) (eigtl wollt ich ja morgen früh um 6 raus *seufz*)

    Felix :)

  9. Annelie

    Was treibst du denn sonntags gegen 6 uhr morgens? - heieiei ;-) Und jetzt sag nicht Joggen für die innere Balance ;-)

    Ich denke, dass das Alter eines Menschens nur eine Richtlinie für dessen Erfahrung und Reife sein kann. Klar ist natürlich, wie du schon sagtest, dass dieser Mensch, welcher älter ist, wesentlich länger lebt als du oder ich oder weiß Gott wer, also auch schon ganz andere Dinge vielleicht durchlebt hat, sich schon viel länger Gedanken machen konnte über Gott und die Welt und wahrlich die innere Einstellung zu sich selbst und zu den anderen Dingen.

    Ich glaube, dass Menschen oft von sich denken, auch wenn sie erst 20 sind, dass sie schon jede Menge Erfahrung haben in diesem und jenem Bereich, sei es persönlich emotional oder in der Arbeitswelt, was weiß ich.(Das kann für deren Alter auch sehr gut möglich sein!) Aber ich glaube, dass ist nicht vergleichbar mit der inneren Einstellung und Erfahrung, die ich in 50 Jahren haben werde. Dadurch, dass man ständig weitergeht und nicht stehen bleibt (stehen bleiben sollte, obwohl das auch manchmal nötig ist) verändert man sich ja selbst und das ist ja grad das interessante daran. Es ist ja eh alles relativ. Jeder sieht die ganze Welt, die gleichen Dinge, als welche ganz andere an. Jeder verleiht den Dingen, und sei es ein uninteressantes Etwas den eigenen Wert.

    Und das ist spannend, ich habe Respekt vor Leuten, die aus ihrer Erfahrung und Reife sich verändert haben und trotzdem in irgendeiner Weise sie selbst geblieben sind.
    Klar fühlt man sich irgendwie, unterlegen oder wie auch immer man das bezeichnen will, wenn man vor sich einen 2-3 Jahre oder halt 20 Jahre älteren Menschen hat. Aber ich denke man sollte das nicht unbedingt. Kommt halt immer drauf an, wer da vor dir steht ;-)
    Ich denke man kann sich daran bereichern, an Menschen mit Erfahrungen in dem Bereich, wo ich selbst vielleicht wenig Erfahrung habe - aber der, der in dem einen Bereich viel Erfahrung hat, hat vielleicht in dem anderen keine - und vielleicht habe ich in dem Bereich Erfahrung.
    Natürlich ist dieses “mach nicht den gleichen Fehler wie ich”-Geschwätz lieb gemeint, aber totaler Bullshit. Was weiß ich denn, was für ein Gefühl es als kleines Kind ist, wenn ich auf die heiße Herdplatte fasse - ich lerne erst daraus, wenn ich es selbst gemacht habe….

    Ganz liebe Grüße
    Annelie

  10. Jackettfritze

    Joggen wollte ich nicht , nein, aber ein paar Stündchen wandern… Und Samstag abend hab’ ich mich (ob der Wolken da am Himmel) noch gefragt, ob ich auch bei Regen rausgehen will, und wie ich Sonntag früh um 6 (jaha geschafft ;-)) so aus dem Fenster seh’ begrüßt mich strahlendst blauer Himmel. War richtig schön *gg*

    (Und die zwei Blasen haben sich gelohnt. *g*)

    – Ja das stimmt schon, dass man auch wesentlich älteren Menschen viel vorraus haben kann, egal in welchem Alter. Was mich nur manchmal schockiert ist: wenn ich daran denke, wie stolz wir am Ende der Schulzeit auf unser ganzes angehäuftes Wissen waren; doch schon ein wenig mit dem Gefühl, jetzt fit für das Leben zu sein. Und nun, 3 Jahre später, bleibt einem nichts andres übrig als drüber zu lächeln und festzustellen, wieviel reifer und schlauer man nochmal geworden ist. Krass… ;-) Zumal das nicht das letzte mal sein wird, dass ich diese Feststellung werde treffen dürfen. Hm. Hat schon fast was demotivierendes *lach*

    Hmmm… Kingdom Hospital ist irgendwie eine beeindruckende Serie… kennst du die? — Vermutlich nicht, war eigtl kaum bekannt und gibt auch nur eine Staffel… hm. *g*

    Lieben Gruß :-)
    Felix

  11. Annelie

    Naja, ich liege ja jetzt quasi in der Phase des Schule-beendet-Habens und man hat schon ein gewisses erhabenes Gefühl denen gegenüber, die noch zur Schule müssen ;-) Mal sehen, was in 3 Jahren ist, vielleicht werde ich dann auch darüber lächeln, vielleicht werde ich schon am Ende diesen Jahres denken, “man scheiße, so altklug und welterfahren bist du ja nun doch nicht” :-D -Immer schön, auf dem Boden bleiben (auch wenn das zugegeben manchmal echt schwer ist!) :-D

    Du, sag’ mal, hast du unter Umständen Lust auf einen Workshop a la “Schreibwerkstatt”? Gut, ich muss betonen, dass diese schon diesen Freitag bis Sonntag gehen würde, aber es ist unglaublich wundervoll! Ich habe nur Gutes davon gehört - und wie so oft, mit tollen Menschen! Schau’ es dir einfach mal an, ich würde mich freuen.
    http://www.fes.de/themen/jugend/veranstaltungen_erfurt.php

    Einen sonnigen Dienstag
    und liebe Grüße
    Annelie

  12. Jackettfritze

    Ach verdammt… ich hätte sogar verdammt viel Lust auf so eine Schreibwerkstatt… Ich komm in letzter Zeit eh’ viel zu wenig zum Kreativ-sein *g* Und auch so…. ach, wär’ echt ‘n tolles Ding :-)

    Das Problem ist, dass das halt ein ganzes Wochenende geht… Das ist verdammt lang. Und verdammt viel, denn die Prüfungen rücken viel zu nah’… Mist, ich kann echt nicht. Sorry…

    Ganz liebe Grüße,
    und viel Erfolg falls du teilnimmst ;-)

    Felix

  13. Jackettfritze

    Ach oder… ach, vielleicht nehm’ ich ja doch lieber Teil. Mal was andres, und mal was kreatives, könnte mir verdammt gut tun… Oder hätt’ man sich da vorher anmelden müssen? *g*

    Grüßle,
    Felix

  14. Annelie

    Aloha,

    naja, man muss sich anmelden, aber vielleicht geht es jetzt noch kurzfristig?PROBIEREN! :-D Es gibt auf meiner Seite jetzt nur ein Problem, ich hab kurzfristig für das Wochenende nen Job bekommen, das heißt ich könnte daran nicht teilnehmen. :-( Aber wenn du nichts dagegen hast, hole ich dich am Freitag gern vom Bahnhof ab und bringe dich hin und stelle dich einer Freundin von mir vor, dann kennst du da auch schon jemanden ;-) (ich würde übrigens nur 500m weiter weg arbeiten. Wenn es zu umständlich für dich ist jedes Mal wieder nach Ilmenau zu fahren, dann wäre das mit dem Schlafen auch kein Problem auf der Couch. Ich hoffe nur ich muss Samstag nicht zu lang arbeiten…
    Ansonsten ist nächste Woche da noch ein Performance-Workshop, wo man lernt wie man Texte präsentiert auf der Bühne. Interessante Sache! Kennst du Poetry Slams? Da performst du quasi deinen Text auf der Bühne und stehst im Wettkrampf mit anderen und das Publikum entscheidet wer gewinnt, klingt jetzt wahnsinnig angsteinjagend, macht aber ungeheim viel Spaß.
    Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst, auch wenn ich nicht mitmachen kann - sowas bringt ungeheim weiter! ;-)

    Liebe Grüße
    Annelie

  15. Jackettfritze

    Hiho :)

    ach najaaaa ich glaub’ ich gönn’ mir einfach mal ein ganz ruhiges und entspanntes Wochenende und mach’ mal gar nichts besondres (außer dann doch mal lernen *g*), das kommt glaub’ ich noch am Besten :) Aber sag’ bescheid wenn wieder mal sowas ist, in ruhigeren Zeiten würd’ mich sowas auf jeden Fall mal interessieren!

    greetzi,
    Felix :)

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