Wie sieht die Wahrnehmung von Lebewesen der vierten Dimension aus? Wie kann man sich das vorstellen, vier Dimensionen? Und, kann man das denn überhaupt?
Fangen wir bei uns an. Nach heutigem Erkentnisstand leben wir - soviel ist sicher - in dem (sogenannten) dreidimensionalen Raum; weniger geht kaum noch: zweidimensionale Wesen können nur nach oben, unten, links und rechts (zumindest wenn man sie sich auf einem Blatt Papier vorstellt); eindimensionale Wesen sich gar nur als Punkte oder Linien auf einer Geraden entlangschlängeln. Also, sofern etwas eindimensionales überhaupt leben kann. - weiter lesen -
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Es folgt eine freie Übersetzung einer Stelle bei Molière, “La Malade Imaginaire”, aus dem 3. Zwischenspiel. (Nietzsche hat mich darauf gebracht.) - weiter lesen -
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“Leben selbst ist Wille zur Macht.”
Friedrich Nietzsche
(’Jenseits von Gut und Böse’, 1. Hauptstück, 13)
Schon Wahnsinn, wenn auf einer Kindermesse der Geräuschpegel dermaßen hoch ist, dass an einem Stand zum Thema “Zu laut macht Taub” der vorbereitete Film nicht gezeigt werden kann - einfach, weil es auf der Messe viel zu laut war. Passenderweise wurden dort Ohrenstöpsel ausgeteilt…
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Du siehst deine Hand, betrachtest die Falten, die Strukturen, den Verlauf der Adern…
Sicher, es kommt dir alles so verdammt real vor. Doch vielleicht liegt das nur daran, dass gerade irgendwo irgendwer in irgend einem Buch einen Satz liest, der in etwa lautet: “Er sah seine Hand an, betrachtete die Falten, die Strukturen, den Verlauf der Adern… Und alles wirkte auf ihn so verdammt real.“
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