Hummeln im Hintern.

Wie unruhig mein Inneres doch ist. Nie zufrieden mit meiner Umgebung, nie mit meinem Werk, und erst recht nicht mit mir selbst. Immer verbessern, immer mehr.

Ich wünsch mir, mir einsamen Ding würde auch nur einmal ein Mädchen auf der Straße hinterher sehen, oder mich nur einmal anlächeln. Geschieht dies, reichts mir natürlich nicht: was nützt mirs, wenn mich ein hübsches Weib angelächelt hat! Sie ansprechen hätte ich müssen, oder sie mich.

Dann hätte man sich verstehen müssen. Dann hätte man mehr Gemeinsamkeiten haben müssen. Dann müsste man armer Kerl doch endlich mal mit ihr zusammenkommen.

Und selbst dann wäre ich wohl nie zufrieden.

Ist das Perfektionismus? Ein Fluch? - Wenigstens einmal mit sich zufrieden sein…

Ich hasse diese Unruhe.

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