There’s so many different worlds
So many different suns
And we have just one world
But we live in different ones
Dire Straits
There’s so many different worlds
So many different suns
And we have just one world
But we live in different ones
Dire Straits
argh! im Sprücheklopffieber. Feine Gedankenschnipsel, mein Phaworit (wie auch immer man das schreibt):
das klassische instrument als klanglicher preset der natur fragezeichen.
Zu den Dingen, die mir ein absoluter Graus sind, gehören Geburtstage. Und was da manche für ein Trara drum machen!
Schon alleine das ganze Geschenke. Der Stress, was passendes zu besorgen. Und wehe, einer vergisst, dem Geburtstagskind zu gratulieren. Da wird ganz genau drauf geachtet.
Meine Güte. Wieso feiert ihr nicht gleich euren “229ten Geburtsmonat” oder zum Beispiel einen “7 000 sten Jahrestag meiner Geburt” und sowas? Hey, mein Hirn kann sich nicht alles merken, sich sowas einzutragen kann man schnell vergessen. Und wer keine schöne Geschenkidee hat, soll es doch gleich bleiben lassen.
Dies ist keine Zeit für Helden.
Keine Zeit für Idealisten.
Keine Zeit für Treuherzige.
Keine Zeit für Gutmütige.
Keine Zeit für Hilfsbereite.
Keine Zeit für Liebende.
Keine Zeit für Gute.
Dies ist das Zeitalter der Ausbeuter, der Geldsäcke, der Arschlöcher, der Betrüger, der Trickser.
Keine Zeit für dich und mich.
“Monsieur, (a + b^n) / n = x, donc Dieu existe. Répondez!”
(Das Zitat stammt vom schweizer Mathematiker Leonhard Euler, geäußert gegenüber dem französischen Philosophen Denis Diderot anlässlich einer öffentlichen Debatte rund ums Thema “Existiert Gott?”. Diderot soll seine zuhöchst philosophisch wirkenden Argumente nach und nach geäußert haben, was Euler veranlasste, obigen Satz herauszuhauen – wohl wissend, dass Diderot von Mathe keinen Plan hatte. Und tatsächlich, der Philosoph konnte mit der Formel nix anfangen und verließ beschämt die heitere Runde.)
(Also, angeblich.)